Chapterevents 2016

Nebelcruising im Land zwischen Isar und Donau

An Allerheiligen trafen sich Birgit, Oron und Timo für eine Tagesfahrt. Der Wetterbericht versprach gutes Wetter für diesen Tag und so hat sich die Gruppe spontan zu dieser Ausfahrt entschlossen.
Die Sicht war mäßig und die Temperaturen lagen bei knappen 7 Grad. Der Hochnebel war zäh und wollte sich nicht auflösen. Auf schönen Nebenstraßen führte Timo die Gruppe durch das Brucker Hinterland. In Scheyern wärmten wir uns in dem Klosterstüberl – ungeplanter Weise bei einem Kaffee – auf. Danach ging es durch das Hopfenland der Hallertau immer weiter nordwärts nach Kehlheim. Ein Tisch war in der Ritterschänke in Essing reserviert. Wir trafen dort mit fast einer Stunde Verspätung ein. Von der Aussicht auf die Altmühl hatten wir leider nichts – der Nebel ließ keine Fernsicht zu.
Nach der Stärkung und dem Aufwärmen traten wir den Heimweg an. Aufgrund der schlechten Sicht und den niedrigen Temperaturen beschlossen wir, den schnellsten Weg über die Autobahn zu wählen. Kurz vor München kitzelten uns die ersten Sonnenstrahlen – hier war das Wetter offensichtlich schöner als auf unserer Tour.
Naja, macht nichts. Beim nächsten Mal haben wir wieder mehr Wetterglück.
© Timo

Indian Summer am großen Ahornboden

Herbstliche Sonntagsausfahrt am Sonntag, den 16.10.2016
Die Saison 2016 neigt sich dem Ende entgegen und Timo bietet
nochmal eine schöne Tour nach Eng an.
Treffpunkt war um 10:45 Uhr bei unserem Dealer "House of Flames Munich West".

2 Member, Timo und Birgit, starteten um 11.00 Uhr bei besten Bikerwetter, um sich die wunderschöne Färbung der Blätter   des   Bergahorns   im   Herzen   des   Karwendelgebirges
anzuschauen.
Die Fahrt ging über schöne Nebenstraßen zunächst bis Bad Tölz. Im Jail House war Mittagspause. Hier trafen sie zufällig Rainer, der mit seinen beiden Damen den Flohmarkt beim Jail House besucht hatte.
Weiter ging die Fahrt über den Sylvensteinspeicher und Vorderriß nach   Eng.   Hier   stehen   die teilweise   bis   zu   500   Jahre   alten Bergahorne. Einige Fotos und schon mussten wir die Rückfahrt antreten.
Über   die   Mautstraße   bei   Wallgau,   durch   die   Jachenau   zum Walchensee.   Hier   noch   eine   kurze   Kaffeepause.   Dann   die Kesselbergstraße rauf und runter nach Kochel, über Bichl nach Starnberg.
In Gräfelfing noch das obligatorische Kiss and Good Bye. Dann über die Autobahn ab in die Dunkelheit.      
Nach rd. 320 km, einem wunderschönen Bikertag mit tollen kurvigen Straßen, sind      
beide Member heil Zuhause angekommen.
Von Birgit ein dickes Dankeschön an Timo, ihrem „persönlichen“ Roadcaptain, für die sichere Führung und nette Begleitung.

 

Birgit
 

Open House bei unserem Dealer

Am 24.09.16 fand wieder ein Open House bei unserem Dealer HoF West statt. Natürlich waren wir vor  Ort und hatten bei strahlendem Sonnenschein und guten 20 C viel Spass.

Es gab die Möglichkeit einige der neuen HD Modelle ausgiebig zu testen und zu bewerten. Wie nicht anders zu erwarten war, gab es mal wieder nichts auszusetzen und wir waren positiv überrascht.

Zur Befriedigung unseres Nahrungsmittelsentzuges besuchten wir danach das " Flames Bar and Grill " und traten dann gut genährt nach und nach den Heimweg an.

 

Das Event war mal wieder gelungen und die meisten Besucher waren begeistert.

 

Saison Abschluss 2016 Galtür

Am 04.09. trafen sich gegen 9 Uhr vor dem House-of-Flames West 4 Five-Lakes-Biker zur Saisonabschlussfahrt. In Weilheim stieß Elmar als 5. Mann noch hinzu. Oron hat eine wirklich schöne Strecke herausgesucht und führte die Gruppe sicher durch unser Fünf-Seen-Gebiet, über den Fernpass nach Imst. Von Landeck fuhren wir auf die Silvretta-Hochalpenstraße. In Galtür, im Hotel Luggi war unsere Unterkunft. Zimmer beziehen, frisch machen und dann zum Abendessen. Den Abend ließen wir an der Bar ausklingen.
Nach dem kräftigen Frühstück am nächsten Morgen, machten wir uns um 9 Uhr bereits auf den Rückweg. Erst nahmen wir den Rest der Silvretta-Straße in Angriff. Hier hat es einige sehr schöne Kehren. Von Bludenz steuerten wir das Faschinajoch an und wendeten uns dann in das Lechtal. Vor Reutte nahmen wir die Mittagspause, ehe wir die letze Etappe angingen. Über Plansee und Linderhof erreichten wir Oberammergau. Am letzten Tankstopp Kiss-and-Goodbye, weil sich erst Elmar und dann Mike nahe ihrer Heimat verabschiedeten.
Die 2 Tage waren ein würdiger Abschluss einer ereignisreichen Saison 2016.

Faak 2016

Wenn die Bikeweek ruft, haben wir auch geantwortet, wenn auch nur mit einer kleinen Delegation von 2 Membern .

Donnerstag morgen ging es kurz nach 9 über Landstraßen zum Wilden Kaiser zur Biker Ranch. Nach einem feudalem Mittagessen dann weiter über Zell am See  und Fusch über den Großglockner nach Heiligenblut. Ende der 1. Etappe war dann in Hermagor ca. 40 km vor Faak.

Am Freitag ging es dann nach dem Frühstück erst mal Richtung Italien.  Ist ja auch ein wahnsinniger Umweg von 23 km  über Tarvisio nach Faak . Nach dem Mittagessen dann wieder zurück nach Österreich und an den Faaker See.  Wo wir bis zum frühen Abend mit vielen andern über das Festgelände wälzten.

Am Samstag schauten wir nochmal auf dem Festgelände vorbei , schon allein um zu schauen an wen die zu gewinnende Harley in diesem Jahr verlost wurde. Für`s Protokoll, wir waren es nicht.

Sonntag morgen 9 Uhr wurde dann der Heimweg angetreten. Wir fuhren wieder in Richtung Italien bis kurz vor Bozen und von dort aus neben der Autobahn bis Sterzing. Nachdem auf der alten Brennerstrasse ein großer Unfall war, mussten wir kurz vor dem Brenner wieder umdrehen und die Reststrecke auf der Autobahn zurücklegen. War nicht das schlechteste bei plötzlichem Gewitter mit Platzregen bis kurz nach Garmisch.
War wenigsten die Tradition gewahrt das wir bisher bei jeder Heimfahrt aus Faak nass geworden sind.

Kicki

 

Open House bei der Freiw. Feuerwehr in Weßling

... action please, ... zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Wessling,

am Samstag den 20.08.2016 waren Doc, Thomas, Floh, Rainer, Moni, Edi and me der Einladung und Bitte unseres Member "FIREFIGHTER Mike" gefolgt und besuchten den Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr in Wessling. Klar haben wir unsere Eisenhaufen mitgebracht und so hatten die Besucher ein weiteres Kunstwerke der Technik zu bestaunen "american steel"!
Auf dem Gelände hatte sich die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr mächtig ins Zeug gelegt. Alle Einsatzfahrzeuge, darunter auch historische, waren zu sehen. Eine Vorführung der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr bei der Versorgung eines Verunfallten in einem Kfz mit anschließender Bergung aus dem Fahrzeug mit Hilfe der entsprechenden technischen Ausstattung wurden eindrucksvoll demonstriert - Hut ab, das hat uns ganz schön imponiert! Natürlich durften Grillgut, Kaffee und Kuchen zum leiblichen Wohl nicht fehlen und so hielten wir uns auch hier, natürlich gegen Bezahlung, schadlos. Ein Event, das durch seinen Informationsgehalt, seine Organisation, die deutlich erkennbare und gelebte Kameradschaft der Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr in Wessling eine starken Eindruck bei uns hinterließ! Und, wir sprechen hier immer noch von "freiwillig" also ehrenamtlich, im Einsatz für die Gemeinschaft, die Bevölkerung, die Hilfe braucht, der Hilfe geleistet wird, Tag und Nacht!
Danke für Euren unentwegten Einsatz und dass wir bei Euch sein durften, wir wissen, was wir an Euch haben!!!

THANXX to the FIREFIGHTER'S Wessling,

By Andi

Besuch bei Rock "N" Race in Bad Tölz

Rock & Race 2016 - Sommer, Sonne, heiße "Öfen",
auch in diesem Jahr wollten wir uns wieder zum Rock & Race in Bad Tölz im "Vorgarten" des Jail House sehen lassen und so diese regionale Veranstaltung besuchen und ein Stück weit auch unterstützen.
Am Montag Morgen, Feiertag, den 15.08.2016 trafen wir uns zur Abfahrt bei unserem Dealer "House of Flames Munich West". Tommy unser Roadcaptain, Birgit, Oron, Floh, Moni, Edi, Rainer, den wir später auf der Strecke aufgelesen haben, and me. Nach kurzem Briefing ging es los Richtung Tölz. Tommy, der "Alte Fuchs" hatte wieder eine landschaftlich wunderschöne und kurvenreiche Strecke "ausgeguckt" und wir hatten Spaß und genossen die Fahrt. Nach ca. 1,5 h erreichten wir das Eventgelände und durften für einen angemessenen Obulus in das Gelände einfahren. Einweiser wiesen uns den Weg und wir konnten sauber in Reih und Glied einparken. Jetzt etwas zwischen die Kiemen schieben, einen Burger, Pommes Rot - Weiß oder einen Hot Dog und ne Coke und dann ein Rundgang über das Gelände. Die Händlermeile bot einiges Sehenswertes und der eine oder andere von uns lies gegen Bezahlung Diverses in seine Packtasche fallen. Das Wetter, das nach Vorhersage nicht unbedingt stabil sein sollte hatte gehalten und die Sonne hinterließ Spuren - es war an diesem Tag tatsächlich Sommer - Yeeehaaaaw! Noch ein paar Gruppenbilder vor dem Jail House und dann sammelten wir zur Rückfahrt. Tommy checkte die Anwesenheit seiner "Schäfchen" gab das Zeichen zur Abfahrt und wir rollten wieder los. Durch unser wunderschönes Fünf Seen Land ging es dann Richtung Heimat nach München! Ein kurzes Kiss and Good Bye folgte am "Release Point" und wir stoben in alle Himmelsrichtungen auseinander. Es gilt Dank zu sagen an den Veranstalter in Bad Tölz, gerne waren wir Eure Gäste und kommen auch gerne wieder, an Tommy unseren Roadcaptain, der uns sicher geführt hat und an alle Mitfahrer in deren Kreis wir wieder   etwas Lebenszeit "verschwendet" haben aber wenn das so abläuft machen wir das alle super gerne! In diesem Sinne,

"keep calm and ride on"

by Andi

Besuch in Dresden

Es kam wie es kommen musste :-). Es gab auch dieses Jahr wieder was zu feiern.
Eines der grösseren Chapter in unserer HOG Family, das Dresden Chapter, Germany feierte Geburtstag. Nicht irgendeinen, sondern einen fetten, runden 20iger.
Wir beschlossen daher der auf der Steinwald Party letztes Jahr ausgesprochen Einladung Folge zu leisten um dort aufzuschlagen und höchstpersönlich zu gratulieren.
Gerd vom Ruhrpott Chapter fand das eine gute Idee uns zu begleiten und hat das gleich mit einem Besuch bei uns in München verbunden. Das hat uns natürlich sehr gefreut.
Also machen wir uns am 22.7. morgens um sieben (!) auf den Weg.
Die 4 apokalyptischen Reiter ( nämlich Oron, Timo, Doc, Tommy ) und Gerd der Störtebeker.
Eigentlich wollten wir ja als glorreiche 7 losziehen, aber leider mussten 2 Member wegen Krankheit und Sportverletzung kurzfristig absagen.
Aufgrund der unsicheren Wetterprognosen und Gewittern mit Platzregen am Vortag hatte unser Präsi Doc, der für diese Tour als Road Captain fungierte, uns tags zuvor darauf eingestimmt, dass es auch eine Autobahnanreise werden könne um jedwedes Gemaule gleich a priori im Keim zu ersticken.
Erfreulicherweise versprach das Wetter am Reisetag jedoch trocken zu bleiben, so dass wir uns, wie ursprünglich geplant, via Landstrasse auf Tour begaben.
Unser Weg führte uns, zunächst nur unterbrochen durch Sportster gemässe Tankstopps über Furth i. Wald nach Tschechien.
Unterwegs verabschiedete sich schon mal wieder der dB Eater  aus den Miller Tüten von Timo. Diesmal leider ohne einen aufmerksamen Ausputzer, so dass er nicht wieder gesehen war.
In Freiheit entlassen waren nun auch Timo´s Phonzahlen, die hoch erfreut und ungefressen aus dem Auspufftopf hüpften.
Uns war´s egal, weil loud pipes bekanntlich Leben retten…
In Tschechien wurde es, wie alle Jahre wieder,  heiss und das Thermometer stieg zumindest gefühlt deutlich über 30 Grad.
In unserer Schlechtwetterausrüstung wurde uns allmählich warm, so dass wir alsbald umflaggten auf Schönwetter.
Kurz darauf fand unser Doc auch ein gemütliches Lokal in dem wir uns eine ausgiebigere Pause und ordentliches Mittagsmahl zu sensationell günstigen Preisen gönnten. Die Menschen waren alle sehr nett und freundlich zu uns Harleytreibern aus dem Westen und Gerd daraufhin auch fast wieder versöhnt mit der Anreise durch das "Kommunistenland".
Am späten Nachmittag  verliessen wir Tschechien wieder Richtung Dresden und gingen für die letzten 100 km doch auf eine
menschenleere, top gebaute Autobahn, da wir uns ja noch am Festgelände melden sollten, das Hotel beziehen und es doch recht schnell Abend wurde.  Ohne Übertreibung begegneten uns auf dem ganzen Teilstück keine 5 Verkehrsteilnehmer. Da lasse selbst ich mir das Autobahnfahren eingehen.
Auf diese Weise kamen wir dann doch recht zügig gegen 19.00 Uhr ins Hotel in Bischofswerda und parkten die Eisenpferdchen erst einmal in einem sicheren Innenhof zusammen mit 1-2 Dutzend anderen Bikes aus aller Herren Ländern.
Kurz den Staub aus dem Gesicht waschen und dann ging es schon auf´s Festgelände. Nach Erledigung der "Formalitäten" konnten wir bei einer ersten Inaugenscheinnahme schon feststellen, dass die Dresdner zu Ihrem Ehrentag nicht gekleckert, sondern geklotzt hatten. Es gab nicht nur eine riesige professionelle Bühne, ein ordentliches Bierzelt sowie diverse Verköstigung und Getränkestände, sondern sogar Merchandising Stände für das ein oder andere Andenken.
Schön abseits an einem kleinen See gelegen war das Ganze auch. Lediglich die Bierauswahl gab für uns Bayern ein wenig Anlass zur Kritik. Das kredenzte Feldschlösschen Bier traf nicht so ganz den Geschmack unserer Gaumen.
Als wir es uns gerade gemütlich machen wollten, erreichte uns leider die Nachricht von dem Attentat im OEZ München.
Angesichts der Sorge um die daheimgebliebenen Familien, Freunde und Partner, sowie viele Anrufe besorgter Menschen, war uns nicht mehr recht nach Feiern zumute, so dass wir bald Dank des eingerichteten Shuttle Services der Dresdner wieder im Hotel waren und in unsere Betten fielen.
Am Samstag starteten wir dann bei strahlendem Sonnenschein zu einer der angebotenen Ausfahrten. Wir hatten uns für die "Kulturausfahrt" nach Dresden mit einer kleinen Stadtbesichtigung entschieden. Der Täter von München war zwischenzeitlich gefasst und hatte sich getötet, so dass unsere Herzen auch wieder leichter waren als wir mit etwa 150-200 Harleys in Dresden einrollten. Die Bevölkerung nahm uns ausgesprochen herzlich auf, winkende Menschen am Strassenrand waren eher die Regel denn die Ausnahme. Das Dresden Chapter hatte die Ausfahrt perfekt geplant und organisiert. Roadblockern und Roadcaptains
standen überall und allzeit bereit, so dass die Ausfahrt allenthalben trotz Samstag Vormittag Innenstadt Dresden, als eines der Highlights der gesamten Feier empfunden wurde.
Dort angekommen liessen wir uns von "Herrn Frölich", Hofnarr des Kurfürsten in die Geschichte Dresdens einführen. Die erste Strassenbahn, die erste Eisenbahn usw. man konnte fast meinen Deutschland wäre in Dresden erfunden worden, was natürlich unseren Gerd wieder zu launigen Bemerkungen motivierte. Es war aber hochinteressant und " Herr Frölich " hatte  eine zudem
ausgesprochen lustige Präsentation vorbereitet, so dass uns die Zeit wie im Fluge verging. Nach ausgiebiger Mittagspeisung in bester Lage am Elbufer machten wir uns dann via Hotel wieder auf Richtung Festgelände.
Dort erwartete uns dann schon der offzielle Teil der Feierlichkeiten.
35 HOG Chapter , 3 MC und viele ortsansässige Freebiker und Harley Freunde machten dem Dresden Chapter ihre Aufwartung.
Member des HerzAss Chapters Munich begegneten uns gleich am Eingang. Es waren somit (bis auf eines) auch sämtliche Chapter unseres Dealers "House of Flames" vertreten. Das mit 30 Mann/Frau  angereiste Ulmer Einstein Chapter staubte später sogar den Preis für das mit den meisten Membern erschienene Chapter ab.
Die anschliessenden Gratulationen dauerten demzufolge ihre Zeit und gingen sozusagen fliessend in den Top Act, den Auftritt der engagierten Bands "Crazy Birds" und "Jolly Jumper" über. Die Bands lieferten begleitet von elastischen Tänzerinen eine erstklassige Show und Mucke ab, so dass wir bei Benzingesprächen und Steaksemmeln einen überaus entspannten und anregenden Abend verbrachten. Höhepunkt war dann das professionelle 20 minütige Feuerwerk, das durchaus höchsten Ansprüchen genügte.
Da wir am nächsten Tag, ob des zu erwartetenden Langrittes früh starten wollten, begaben wir uns schon kurz nach Mitternacht in unsere Kojen zumal wieder einmal zweifelhaftes Wetter vorhergesagt war.
Der nächste Morgen begrüsste uns dann zunächst mal mit Dauerregen, der sich bis nach dem Frühstück aber wieder verzog.
Wir starteten dann ziemlich planmässig gegen 09.00 Uhr wie unser Roadcaptain das vorgegeben hatte, wieder Richtung Heimat.
Zunächst ging es auch gut voran, wir durchquerten zum Abschied noch einmal Dresden, bevor uns dann aber der bundesdeutsche Strassenbau den ein oder anderen Streich spielte. Gesperrte Strassen allenthalben, so dass wir uns, nachdem schon wieder eine
Gewitterfront im Anmarsch war, etwas früher als geplant entschlossen die Autobahn zu nehmen. Die Entscheidung erwies sich als richtig, da wir zum einen dem Gewitter mit Platzregen und Aquaplaning etwas schneller entgehen konnten und zum anderen wir auch noch bei Tageslicht das heimatliche München ohne grössere Probleme oder Stress erreichten.
Am Ende hatten wir knapp 1200 km gemacht und ein tolles Wochenende mit vielen neuen Eindrücken und Kontakte erlebt.
An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank allen Mitfahrern und natürlich unserem Präsi Doc für die sichere Führung und klasse Tourauswahl, sowie dem Dresden Chapter Germany für die Einladung und erstklassige Party.
 
Ride on
 
(Tommy)

Kitz- on- Wheels

Am Samstag, den 16.07. machten sich Schnitzel-Thomas und Timo auf den Weg nach Kitzbühel. Auf Nebenstraßen fuhren wir zuerst durch das 5-Seen-Land, dann über Bad Tölz und Miesbach nach Bayrischzellv - dort sollten wir auf Michl stoßen. Wir nahmen den Rest der Strecke in Angriff. Die Führung übernahm Michl, begleitet wurden wir von einem Harley-Fahrer, den Michl an der Sportalm kennen gelernt hat.

Zuerst wollten wir uns die Stunt-Show und den Speed-Contest am Flughafen in St. Johann anschauen.

Am Nachmittag rollten wir dann in Kitzbühel ein. Hier verabschiedete sich unser Gast. Timo machte ein Treffen mit dem Ruhrpott-Chapter klar. Gabi war in Begleitung von Theresa. Gemeinsam kehrten wir ein, stärkten uns und schlenderten über das Event-Gelände. Später trafen wir noch auf Olaf und Georg mit Barbara.

Gegen 18 Uhr traten wir nach der sexy Bikewash-Show die Heimreise an. Eine Zwischenstation war das zu Hause von Michl und Doris. Nach der Brotzeit machte sich Timo an die letzte Etappe. Bei Sauerlach auf die Autobahn, auf den mittleren Ring und dann nach Hause.

Kitz-on-Wheels ist ein netter, beschaulicher Event, für den sich bestimmt eine Übernachtung lohnen würde - naja, vielleicht nächstes Jahr...

 

(c) Timo

Gartenparty bei Oron

Unser diesjähriges Sommerfest fand mal wieder im Garten von unserem Oron statt. Bei herrlichstem Wetter und Gegrilltem war auch für unser leibliches Wohl gesorgt.

Es war mal wieder eine runde Sache und wir hatten sehr viel Spaß.

Ein herzliches " Danke schön " an Oron für das super Fest und an seine Frau und Tochter, die uns zusätzlich noch mit tollen Salaten und selbstgemachten Torten verwöhnten.

Trentino 01- 03.Juli 2016

Am ersten Julitag sind Timo und Andi zu einer 3-Tages-Tour ins Trentino aufgebrochen. Timo führte durch das Fünf-Seen-Land zum Kochelsee. Über die Kesselberg-Straße ging es nach Wallgau und Krün. Dann den Zierler Berg hinunter durch Innsbruck auf die alte Brennerstraße. Auf der italienischen Seite wusste Andi ein Restaurant. Hier also die Mittagspause bei Spaghetti und Schlutzkrapfen.

Mit der nächsten Etappe wollte das Penserjoch bezwungen werden. Hier sntstanden die ersten Pass-Selfies. Der Pass läuft in dem wunderschönen Sarntal aus und endet in Bozen.

Von hier bis zum Hotel in Ortisei ist es nicht weit und wir kamen dort gegen 18 Uhr an. Einchecken, Zimmer beziehen, duschen und dann Orstrundgang. In einer Pizzeria nahmen wir das Abendessen und planten die Pässe, die morgen auf dem Plan stehen sollten.

 

Am Samstag weckten uns die Sonnenstrahlen. Nach dem Frühstück ging es gleich auf das Bike. Wir fuhren erst nach Brixen und von dort auf das Würzjoch. Hier machten wir am Fuße eindrucksvoller Felsformationen eine kurze Pause. Plötzlich erfüllte ein Donnergrollen die Luft. Eine geführte Ausfahrt von gut und gerne 100 Harleys, von bestimmt 3 verschiedenen Chaptern fuhr an uns vorbei. Auf der Passhöhe trafen wir sie wieder. Wirklich sehr eindrucksvoll, wenn man so viele Member und  Gäste motivieren kann. Weiter ging es für uns auf der Pässe-Tour - wir hatten noch viel vor. Am nächsten Tag war Dolomiten-Rad-Marathon und leider steckten wir in Corvara und Badia im Pulk aus Fahrräder, Autos und Motorräder. Hier ging es im Schritttempo den Berg hoch und dauerte ewig. Auf der Grödnerjoch zogen dunkle Wolken auf und ließen uns Schlimmes ahnen. Ein Stück weiter unten mussten wir bei beginnendem Gewitter unsere Regensachen anziehen. Im Starkregen fuhren wir  zu Tal. Wir verzichteten erst einmal auf weitere Pässe und das trockene Hotelzimmer in St. Ulrich ist nicht weit. Wir beschlossen erst einmal die Sachen zu trocknen und den Regen abzuwarten. Doch leider fuhren wir keine zweite Runde mehr und viele Pässe blieben von uns unberührt. Wir beschlossen in der gleichen Pizzeria zu speisen wie am Vortag. Das Viertelfinalspiel Deutschland vs Italien wollen wir in einer Bar neben dem Hotel schauen. Das Spiel war sehr spannend, ging in die Verlängerung und endete mit Elfmeterschießen und dem glücklicheren Ende für die Deutschen.

 

Sonntags wurde nach dem Frühstück, auschecken und Bikes bepacken die Heimreise angetreten. Von Ortisei ging es über Kastelruth nach Bozen. Wir nutzten das kurze Stück mautfreier Autobahn nach Meran. Über den Reschenpass, vorbei am Reschensee (Kirchturm steht noch immer im Wasser) fuhren wir nach Österreich. Die nächsten Stationen waren Landeck und Imst. Über das Hahntennjoch ging es Richtung Deutschland nach Füssen. auf dem schnellsten Weg führte Timo dann nach Hause. Der Rest der Fahrt war unspektakulär.

 

Fazit: 3 sehr schöne Tage, die Dolomiten sind eine Reise wert und wir kommen wieder. Schließlich sind noch mehr Pässe zu fahren und die schnappen wir uns das nächste Mal.

 

© Timo

Portoroz 16- 19. Juli 2016

Am 16.06.2016 sind 4 wackere Fahrer des Chapters zur HOG-Ralley nach Portoroz (Slowenien) aufgebrochen. Tommy, Oron, Andi und Timo trafen sich um 9 Uhr an einer Tankstelle und nahmen Nebenstraßen Richtung Südosten. Der Roadcaptain Tommy führte die Gruppe sicher vorbei an gesperrten Straßen, über kurvenreichen Nebenstrecken, über die Großglockner-Hochalpenstraße durch Gewitter am Nassfeldpass hindurch an das erste Zwischenziel in Kranjska Gora. Nach Trockenlegen, duschen und Abendessen hieß es dann Ole´ Deutschland (gegen Polen 0:0 in der Vorrunde).

Am nächsten Tag sind wir gegen 9 Uhr aufgebrochen. Versic-Pass wartete mit 49 Kehren, die zum Teil mit Kopfsteinpflaster belegt waren, auf uns. Sensationelle Straße in einer tollen Landschaft. Im weiteren Verlauf der Strecke führte uns der Tommy über Pässe, die eigentlich gesperrt waren sicher nach Italien. Dann Straßensperrung – wegen eines Radrennens. Immer mehr Harlistas fanden sich ein und alle wollten nach Portoroz. Als sich der Wurm wieder in Bewegung setzte, wären wir hinter den anderen bis zum Ziel gezuckelt. Tommy kannte eine Abkürzung und wir kamen an einer alternativen Strecke raus. Sehr schöne, schnell zu fahrende Kurven bei bestem Straßenbelag – wir geben unseren Maschinen die Sporen. Endlich reiten wir in Portoroz ein. Schnell einchecken, die Bikes in die Tiefgarage und Körperpflege. Den Abend nutzen wir für einen ersten Rundgang an der Promenade und gucken uns die Bikes an. Zufrieden, glücklich und müde fallen wir in die Federn.

Es wurde entschieden, am Samstag die Bikes stehen zu lassen. Stattdessen war am Vormittag Shopping angesagt. Den Nachmittag hat jeder nach seinem Geschmack verbracht. Abends waren wir gemeinsam beim Essen und haben bei einem Kaffee in der Eisdiele den Abend ausklingen lassen.

Am Sonntag wurde ausgecheckt und die Bikes bepackt. Der Regenradar orakelte, dass wir auch heute wieder nass werden. Wir nahmen von Portoroz bis Ljubeljana die Autobahn – noch ist alles trocken. Vor Auffahrt auf den Loiblpass streiften wir die Regensachen über und sollten sie bis zu Hause nicht mehr ausziehen. Loiblpass bei Regen – voorssichtiggg um die Kurven. In Kärnten angekommen beschlossen wir in einer Pause, möglichst die Autobahn bis nach Hause zu nehmen. In den Tauernbergen öffneten sich die Himmelsschleusen. Die Handschuhe waren relativ schnell durchnässt. Aufgrund der Höhe von 1.300 Metern wurde es dann auch noch kalt – auch das gehört zum Biken dazu! Als wir die Berge verließen, hörte der Regen auf. Hinter Regensburg tankten wir voll und wechselten die Handschuhe. Unsere Schrumpelhände freuten sich. Der Rest der Fahrt war unspektakulär und wir fraßen die Kilometer. Alle sind wieder sicher zu Hause gelandet.

Fazit: vielen Dank an alle Mitfahrer – ihr wart eine gute Gesellschaft. Besonderen Dank an Tommy für die perfekte Organisation, die sichere Führung und die good vibrations. Ein Highlight der Saison ist Geschichte – schee war´s.

© Timo

Big Bike Treffen Buchloe Mai, 2016

Am Samstag, den 28.05.16 waren wir mit 5 Big Bikes unterwegs zum Big Bike Treffen in Buchloe.

Wir sind bei bestem Bikerwetter von Bergkirchen über Ettingen nach Buchloe gefahren.

Nach einer ausgiebigen Pause mit Essen, Trinken und guten Gesprächen haben wir wieder den Rückweg angetreten.

Dieser führte uns dann zum schönen Ammersee, wo es uns nach einem Kaffee und zwischenzeitlicher Sturmwarnung nach einem kurzen Kiss and Goodbye in alle Richtungen vertrieb und jeder seinen Heimweg antrat.

 

Unser Road Captain Michl hatte natürlich alles im Griff.

Ein herzliches Danke schön für die gelungene Tour.

Salzburgfahrt 20- 22. Mai 2016

Am 20. Mai sind 2 Member (Timo und Birgit) zusammen mit Larissa als Gast nach Salzburg zu einer 3-Tages-Fahrt aufgebrochen. Start war um 11 und die Strecke führte über die B304, Grenzübertritt in Tittmoning nach Salzburg. Nach Einchecken und kurzer Pause haben alle das 24h-Ticket für die Busfahrt in die Altstadt genutzt. Nach kurzer Stadtbesichtigung und den ersten Fotos haben wir den Abend in einer Pizzeria ausklingen lassen.

 

Am Samstag nutzten wir das Bus-Ticket für den 2. Teil der Stadtbesichtigung. Gegen 14 Uhr schwingen wir uns auf die Bikes und fahren in das Salzkammergut. Von dort aus wenden wir uns Hallein zu. Unser Ziel ist die Rossfeld-Panaromastraße. Die Straße führt teilweise auf dem Berggrat entlang und hat einige interessante Kehren und bietet tolle Ausblicke auf Almen und in das Salzachtal. Abends gehen wir zu Fuß in das „3-Hasen“ und lassen den Tag nochmals Revue passieren.

 

Der Sonntag ist von der Rückreise geprägt. Der Weg ist das Ziel und wir nehmen landschaftliche Highlights wie den Watzmann, Reit im Winkl und die Tatzlwurm-Straße mit.

 

Insgesamt war es eine traumhafte Tour mit vielen Highlights. Alle sind wieder heil zu Hause angekommen. Das Wetter war fast schon ein bisschen zu warm, aber durchgehend trocken und mit viel Sonnenschein.

 

© Timo

 

Klosterweltenburg und Hundertwasserturm in Abensberg

Auf zum ältesten Kloster Bayerns, zum Kloster Weltenburg, hieß es in der Tour Ankündigung für "Kurzentschlossene" am Freitag Abend. Eine kleine Gruppe des Five Lakes Chapter machte sich trotz der bevorstehenden "Hitzegrade" am ersten Sommertag des Jahres, mit ihren Eisenpferden auf in das Naturschutzgebiet Weltenburger Enge. Es ging durch das Hopfenland Hallertau, durch die Spargelebene Schrobenhausen und die Felsenschluchten des bayerischen Jura. Am Kloster Weltenburg angekommen bot sich uns linker Hand die Donau mit ihrem unverkennbar grün-blau schimmernden Nass und lockte so den einen oder anderen Besucher zu einer interessanten Schiffstour durch den Donaudurchbruch bei Kehlheim. Wir jedoch behielten festen Boden unter unseren Füßen und machten uns rechter Hand auf den Weg zur Klosterschenke mit der ältesten Klosterbrauerei der Welt! Innerhalb der barocken Klostermauern ließen wir uns unter einem gefühlt "tausendjährigen" riesigen Kastanienbaum zu einer leckeren Mahlzeit in historischer Umgebung nieder. Ein Moment der inneren Ruhe und Entspannung überkam uns bei dieser imposanten Kulisse! Wow, was für ein Geschenk in diesem Augenblick hier sein zu dürfen ....
Mit diesen bezaubernden Eindrücken machten wir uns wieder auf den Weg, denn der ist immer das Ziel und fuhren Richtung Abensberg, um uns die dort "erschaffene Welt der Brauerei Kuchlbauer, des weltbekannten Künstlers "Hundertwasser" anzuschauen. Ein wahrlich atemberaubender Anblick ist der Hundertwasser Turm in einem hinreißenden Biergarten der einem das Gefühl verleiht in einer Art Zauberwelt gelandet zu sein. Und wieder mussten wir uns von diesem atemberaubendem Platz losreißen, denn unsere Eisenrösser warteten schon auf uns ;-). Wir traten die Heimfahrt an. Am Ende unseres Ausritts ging ein Tag wieder gefüllt mit vielen phantastischen Eindrücken und Erlebnissen zur Neige, aber mit der Vorfreude auf weitere Ausfahrten mit Gleichgesinnten.
Bericht: Floh, Photographer des FLC

Irseetour

An diesem wunderschönen Tag waren Andi, unser Roadcaptain, Floh, Timo, Thomas, Birgit, Rainer, Moni und Edi auf dem Weg zum Kloster Irsee in das herrliche Ostallgäu, im "Drei-Strom-Land" zwischen Amper, Lech und Wertach, unterwegs. Bei Bilderbuchwetter, welches man sich schöner nicht vorstellen kann, waren also acht Freunde auf ihren Harleys on Tour und mussten sich sogleich der ersten Tagesaufgabe stellen und in gefühlte 20 Kreisel "einfahren, Kurvenlinie halten, ausfahren". Denke dies ist nach dem Fahrsicherheitstraining nun keine wirkliche Herausforderung mehr für uns! Es lagen nun kleine Ortschaften vor uns, die verbunden mit ihren wunderschön geschwungenen Strässchen uns allen ein breites Grinsen in unsere Gesichtern zeichneten :-) Doch ohje dieses idyllische Hin- und Herschwingen wurde jäh unterbrochen durch den "Verlust eines DB-Killers" oder so ähnlich ... kurzum der Endtopf unseres, an diesem Tag ernannten Safety TIMO, wollte sich von seinem inneren Ballast lösen und "spuckte" ihn, an einer Ampel, sozusagen regelrecht aus! Timo war plötzlich verschollen!

 

Sein Vordermann Thomas (seit heute auch als der Kilometerfresser bekannt !) hat auf dieses Malheur sofort reagiert, informierte die Gruppe und fuhr in gewagten Wendemanövern hin und her um von dem "Vorfall" zu berichten und Timo`s noch heißes "Ersatzteil" sicher in einer seiner Taschen zu verstauen. Nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt hatten, Timo der Gruppe wieder zugeführt war und in der nicht geplanten Pause die Gespräche bzgl zu eng aneinander liegender Spiegel und oder zu pluderigen Jacken ausdiskutiert waren, ging es endlich weiter.

 

Nun wurden wir von Roten Milanen begleitet, die wie wir auf Nahrungssuche waren. Ortschaften, die aufgrund eines Muttertag-Flohmarktes uns mit einer Umleitung vom Weg abbringen wollten, haben dies nicht geschafft, so dass wir zum vereinbarten Zeitpunkt im Klostergarten bei kühlen Getränken unser sehr leckeres Mahl zu uns nehmen konnten. Und glaubt es mir, so eine Schweinshaxe haben wir alle schon lange nicht mehr gesehen - einfach lecker ... Nach einer ausreichend langen Mittagspause und einem kurzen Fotoshoot ging es weiter Richtung Ammersee, nach Grafrath. Mit einem kleinen Schlenker durch das schöne Städtchen Landsberg am Lech. In Grafrath angekommen machten wir zum Tour Abschluss noch einen Kaffee- und Kuchenstop im Dampfschiff. Nach Revue passieren lassen der Ausfahrt kamen wir alle zu der Erkenntnis, dass uns heute wieder einmal ein herrlicher Tag geschenkt wurde, mit vielen schönen Erlebnissen, die uns keiner mehr nehmen kann ! Jetzt noch den Roadcaptain hochleben lassen, dann "Kiss and Good Bye" und der Tag fand ein schönes Ende! ... ENDE ;o))

 

Written by Floh, Photographer FLC

Fahrsicherheitstraining beim MSC Fürstenfeldbruck

Am 5.5. trafen sich 6 verwegene Five-Lakers zum Fahrsicherheitstraining in der Luftwaffen-Kaserne in Fürstenfeldbruck. Petrus hat es den ganzen Tag sehr gut mit uns gemeint; die Sonne hat vom Himmel gestrahlt und wurde nur von wenigen Wölkchen gestört.

 

Der MSC hat viele Stationen mit den unterschiedlichsten Übungen aufgebaut. An jeder Station wurde ausführlich erklärt und zum Teil das Übungsziel vom Instructor vorgefahren. Dann waren wir dran und erhielten von den Beobachtern direktes Feedback. Es waren Kurse abgesteckt mit engen Kurven, mit Kehren und schnellen Richtungswechseln. Bremsprobe, Lenkimpuls langsam fahren und Ausweichmanöver standen auf dem Plan.

 

Jeder hatte Gelegenheit, sein Bike an die Grenzen zu bringen. Es war ein sehr erfahrungsreicher Tag, an dem jeder viel mitgenommen hat. Hoffentlich müssen wir in dieser Saison nicht an die Grenzen gehen – wenn doch, sind wir jedenfalls bestens darauf vorbereitet.

Frühlingsfest beim House of Flames West

"What a beautiful noise"!!! Unser Sponsoring Dealer rief am Wochenende 29. und 30. April zum Frühlingsfest 2016 nach München Freiham! Mit allerhand Beiwerk und vor allem den neuen und aktuellen Harley Modellen soll nun endlich die Saison eingeleitet werden und tatsächlich hat das auch wie gewünscht funktioniert! strahlend blauer Himmel, frühsommerliche Temperaturen, gut gelaunte Bikerinnen und Biker und dieses Gefühl der "positiven vibrations" hervorgerufen durch unsere amerikanischen Alteisen machten diesen Tag zu einem schönen gemeinschaftlichen Erlebnis!

 

Das Five Lakes Chapter war in großer Anzahl vor Ort, unterstützte mit seiner Anwesenheit den Dealer und könnte sich wieder einmal von seiner besten Seite in der Öffentlichkeit zeigen!

 

Zudem nutzen einige Member die Gelegenheit zu einer Probefahrt und sammelten so neue Fahreindrücke der aktuellen Modelle. Wir haben diesen Tag sehr genossen und glauben alle anderen Anwesenden mit uns. Wir wünschen allen Bikerinnen und Bikern eine erlebnisreiche und vor allem unfallfreie Saison 2016!

 

LET's MAKE A NOISE! - RIDE ON AND KEEP THE FIRE BURNING - Euer FIVE LAKES CHAPTER
By Andi

Springbreak Tour

Am Sonntag, den 03.04.2016 war es endlich soweit. Auf Einladung unseres Roadcaptain Timo traf sich das Five Lakes Chapter an der OMV- Tankstelle in Bergkirchen, Gewerbegebiet Gada, zur Springbreak-Tour und ersten Schnupperausfahrt der neuen Saison. Mit dabei unsere Gäste Doris und Michel sowie Rainer und ganz frisch zu uns gestoßen Monika und Eddie.

Nach eingehenden Inspizierungen der in langen Winterabenden vorgenommenen Um- bzw. Anbauten erfolgte die Begrüßung und Einweisung durch Timo. Kurz darauf rollten 12 Maschinen mit durchdringendem Sound los.

 

Zunächst streiften wir kurz das Dachauer Hinterland. Dann ging es schnell wieder Richtung Süden, um hinter  Fürstenfeldbruck den Einstieg in unser eigentliches Vorhaben, der Kontrollfahrt im Revier des Five Lakes Chapter, zu beginnen.

 

Zunächst streiften wir den Wörthsee im Ort Steinebach.  Danach folgte der Pilsensee. In Seefeld zweigten wir ab, um den Starnberger See anzusteuern. Nach einem kleinen Pausenstopp am Wegesrand (hier wurde zunächst das Wenden auf der Wiese geübt) führte uns Timo nach Starnberg. 

 

Es folgte das Westufer des Starnberger Sees. Auch hier war alles im grünen Bereich. Ordnungsgemäß grüßten wir alle Fremdbiker. Wir näherten uns über die Orte Seeshaupt, Weilheim und Rott dem Westufer des Ammersees und unserem Ziel, der Gastonomie Seehaus in Stegen. Hier hatte der Roadcaptain für das Chapter einen Tisch reserviert.

 

Nach der Stärkung und intensiven Gesprächen gab es noch ein Foto-Shooting und die allgemeine Kiss & Good-bye Verabschiedung. Dann trennten sich nach und nach unsere Wege.

 

Timo hat, wie immer, eine reizvolle Tour ausgearbeitet die für den Einstieg in die neue Saison genau richtig war. Die Sonne hat uns  den ganzen Tag begleitet und die Temperaturen waren zum biken genial. Ein wunderschöner Tag und super Einstieg zum Biken.

Vielen Dank an Timo, unserem Roadcaptain, für die Organisation und die gute Führung. 

Alle Teilnehmer sind wieder gesund und heil gelandet!

 

Ach ja, da fehlt in den Anfahrpunkten noch in unser kleinster See, der Weßlinger See. Hier wurde Mike der Auftrag erteilt, auf der Rückfahrt dort doch mal nach dem Rechten zu schauen.

Er hat nichts Nachteiliges gemeldet.

 

FAZIT:

Alles OK im Revier des Five Lakes Chapter. Wir können beruhigt am 17.04.2016 mit „Roadcaptain oft the day“ Andi offiziell in die Saison 2016 starten. 

 

Tatütata, tatütata!!!

 

Wenn Dir die Feuerwehr irgendwo im Land begegnet, dann ist meistens etwas passiert! Die fleißigen Helfer rücken aus und riskieren nicht selten Leib und Leben für die Allgemeinheit! Ganz besonders ist dies zu loben und hervorzuheben, wenn es sich um die freiwillige Feuerwehr handelt, die in ihrer Freizeit unentgeltlich wirkt! Wohlan, die Freiwillige Feuerwehr braucht Nachwuchs, denkt mal darüber nach und fragt nicht zu allererst danach, was Euch Euer Land geben kann, sondern was Ihr Eurem Land zurückgeben könnt!


Diesmal war alles anders, nicht die Feuerwehr kam zu uns, weil wieder einmal einer vom Moped gefallen war, sondern wir statteten der Freiwilligen Feuerwehr Weßling anläßlichen einer Einladung des verantwortlichen Feuerwehrkommandanten, Mike, einen Besuch ab. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen und so führte uns Mike und drei seiner fleißigen Feuerwehrmänner- und Frauen, durch die neue Wehr. Insbesondere die Fahrzeuge hatten es uns angetan und wurden durch die engagierten Feuerwehrleute vorgestellt und erklärt! Wow, wir staunten nicht schlecht, was so ein Feuerwehrzug so alles an Bord hat und kann, können muß, im Falle eines Falles. Auch das schicke First Responder Fahrzeug wurde vorgestellt, ein Fahrzeug, das mit seinem Team sehr schnell am Einsatzort sein kann um dort schnelle erste Hilfe und erste lebensrettende Maßnahmen einleiten kann.

 

Die Bikerinnen und Biker des Five Lakes Chapter hörten aufmerksam zu, löcherten ihre Feuerwehr mit allerlei Fragen und hatten rundum einen schönen Tag! Man kann mit Überzeugung sagen, dass wir, sofern nicht schon vorhanden, die Leistung der Freiwilligen Feuerwehr nun sehr hoch einschätzen und uns wünschen, dass sie uns noch sehr lange als Unterstützung des Allgemeinwohls zur Verfügung steht! Nach Info und Fragestunde gab es noch Kaffe und Kuchen, um die Löcher die wir uns gegenseitig in den Bauch gefragt hatten, die Feuerwehrler wollten natürlich auch etwas über uns und unser Chapter erfahren, und Leib und Seele waren wieder vereint!

 

Vielen lieben Dank für die Einladung zur Freiwilligen Feuerwehr Weßling, für diesen super Tag und alles, alles Gute für Eure Einsätze!
Wir schaun sicher mal rein, wenn wir auf einer unserer Fahrten durch Five Lakes County bei Euch in Weßling vorbeikommen - be sure!!!

Good bless you, brave Weßling firefighters!!!

Andi,
Assistant Director
Five Lakes Chapter
Official HOG Chapter

Five Lakes goes iMot 2016

 

Shop till you drop. Naja, ganz so schlimm war es nicht. Unsere "Frischlinge" haben sich mit Kutten eingedeckt. Wir haben den Dealer unterstützt, Gespräche geführt und sind dann noch durch die Messehallen geschlendert.

Alles cool, alles easy.

Happy Birthday Five Lakes

 

Das Chapter hatte am 13.01. Geburtstag. Nun sind wir 3 Jahre alt. Das haben wir bei unserer Dealer-Home-Base im House-of-Flames gefeiert. Unser einziges verbliebenes Charter-Member - Andi - hat eine kurze Ansprache gehalten. Zu Kaffee und Kuchen und einem Glas Sekt haben wir mit unserem Dealer zusammen auf die Zukunft angestoßen.

Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre und über die Unterstützung des House-of-Flames. Auf eine geile und unfallfreie Saison.

Unsere Chapterabende

finden jeweils
 
am 1. und 3. Freitag
im Monat ab 19:00 Uhr statt.

 
entweder im

House of Flames

München West
1. Obergeschoss
Anton- Böck- Strasse 32
81249 München

oder im

Lokal "Alte Liebe"
Im Lus 4
85221 Dachau

Die genauen Daten findet ihr unter:

Chapter Events

Der Link zu unserem Dealer:

Und hier noch ein passender Touren- und Routenpaner

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